Silky Oyakata 270 mm – Review nach 3 Jahren im Härtetest

Diese Säge hat schon auf einigen Einsätzen in der Natur begleitet. gesucht hatte ich nach einer rel. leichten, kleinen und handlichen Säge, die trotzdem mitteldicke Stämme bis 35 cm Ø ohne Probleme zertrennen kann. Das ist vor allem beim Bau von längerfristigen Unterkünften in der Wildnis sehr Hilfreich. Genau diese Eigenschaften besitzt die Silky Oyakata und ich war von Anfang an von der enormen Sägeleistung beeindruckt.


Gewicht:
Blattlänge:
Gesamtlänge:
Blattstärke:
Griffmaterial:
Balttmaterial:
Zahnsystem:
Verzahnung:
Preis:
320 g
27 cm
56 cm
1,3 mm
Aluminium / Gummi
SK-4 Stahl
Silky MIRAI-ME
8.5 – 17 tpi
56 €

Die Silky Oyakata verfügt über 2 mögliche Sägeblätter. Einmal mit einer groben, für Nassholz besser geeignete, Verzahnung (8.5 tpi) und einmal mit einer etwas feineren, für trockenes Holz geeignete, Verzahnung (17 tpi). Doch auch mit der groben Variante hat man bei trockenem Hartriegelholz oder Eichenholz kein Problem. Die Schnittflächen werden mit Laser gehärtet und die Zähne etwas breiter aufgestellt (siehe Abb. links), damit sich die Säge nicht stecken bleibt.





Die Silky Oyakata ist die beste Säge, die mit wenig Gewicht viel Sägeleistung liefert. Die Laser-gehärteten Sägezähne bleiben sehr lange scharf und lassen sich, wenn auch in langer Feinarbeit, relativ einfach wieder nachschärfen. Nachteile sind, dass das etwas empfindliche Sägeblatt bei grober Fehlbehandlung verbogen werden kann und der verhältnismäßig hohe Preis für eine Klappsäge. Es ist mit Sicherheit möglich eine günstigere Säge zu bekommen, die ähnliche Ergebnisse erzielt und nur etwas schwerer ist oder weniger Sägeleistung bringt.
 

Preis
55,99 €
65,90 €
65,90 €
Versand
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